„Gestern bist du gestorben – nicht wahr?“
„Genau so
ist es. Exakt gestern vor einem Jahr, am 23. Dezember, nachdem ich von unserem
Treffen nach Hause gegangen war, entschied ich mich so zu leben als
hätte ich noch genau ein Jahr zu leben. Wir saßen zusammen beim Bier, haben geredet – und einmal
mehr fand ich mich an einem Punkt wieder, an dem ich wissen wollte wofür es
sich zu leben lohnt. Ich fragte mich – was ist der Sinn von diesen paar
Jahrzehnten, die wir auf diesem unbedeutenden Staubkorn am Rande des Universums
herum latschen?“
„Und – hat
dir das Experiment neue Erkenntnisse gebracht? Wie stehst du heute, sozusagen an deinem
Todestag, zu dieser Frage?“
„Vor einem
Jahr steckte ich in einer fetten Krise. Von außen betrachtet schien ich zwar
alles zu haben; und von daher gab es für mich keinen erkennbaren Grund zur
Klage. Trotzdem hatte ich immer wieder das nagende und tiefsitzende Gefühl,
dass irgendetwas in meinem Leben nicht stimmt; dass mir irgendetwas
Entscheidendes fehlt. Also machte ich mich auf die Suche, ohne genau zu wissen
wonach. Letztlich suchte ich wohl das Glück, wie dies vermutlich alle anderen
auch tun, auf mehr oder weniger bewusste Weise. Ich suchte es in angenehmen
Erlebnissen wie gutem Essen, Reisen, sozialer Anerkennung, Sex, Drugs and Rock `n Roll
und natürlich in der Liebe – mit all den romantischen Gefühlen und tollen Erfahrungen,
die man landauf landab so gerne hat. Das alles bedeutete für mich ja auch ein
Stück vom Glück – aber es hielt eben nie lange vor. Es kam immer wieder Leere –
und die fühlte sich schrecklich an. Also versuchte ich sie zu vermeiden und mich
mit Arbeit und Zerstreuungen zuzuballern, so gut es ging. Und daher versuchte ich
auch unangenehmen Gefühlen wie Angst, Leid, Einsamkeit, Trennung, Trauer und Liebeskummer
aus dem Weg zu gehen. Das ist mir jedoch, wie du ja zu Genüge mitbekommen hast,
nicht besonders gut geglückt. In diesem Jahr jedoch wollte ich mich dem Leben stellen, so wie es ist, ohne Abzug. Mit allem, was dazu gehört. Ich war bereit mich ganz darauf einzulassen.“
„Oh ja, du
warst sehr erfahrungsoffen unterwegs – und hattest auf deiner Reise durch das Experiment prächtige Höhenflüge, aber so verzweifelt und auf der Fresse wie
in diesem Jahr habe ich dich auch noch nie erlebt.“
„Ja genau.
So ist das. Und darum – jetzt, am Ende meines Experiments angelangt, neige ich
sehr dazu meine Suche anders zu beschreiben. Ich suche nicht mehr das Glück,
sondern das Heil.“
„Was
meinst du damit?“
„Mit heil
sein meine ich etwas ganz anderes als mit glücklich sein. Ich meine damit, dass
meine Unzufriedenheit und mein immer wiederkehrendes Leeregefühl vor allem
darin gründet, dass mir bislang etwas Entscheidendes gefehlt hat.“
„Was glaubst
du denn, was dir fehlt – oder gefehlt hat?“
„Ich
glaube, nein ich bin mir sicher, dass ich spirituell vollkommen unterernährt
bin. Ja, dass ich meine religiösen oder transzendenten Grundbedürfnisse – irgendwie behagen mir diese Wörter nicht – ja, dass ich diesen Mangel über
weite Strecken noch nicht einmal richtig gespürt habe. Die Symptome dieser
Unterernährung nahm ich natürlich schon immer irgendwie wahr, aber ich habe
ihren Ursprung nie richtig erkannt. Und darum habe ich den Mangel am falschen
Ende zu stopfen versucht. Und das hat es nicht besser gemacht. Langfristig sogar
noch schlimmer. Heute aber
bin ich fest davon überzeugt, dass ich an einer spirituellen Form der
Mangelernährung leide. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, wenn ich
meine Spiritualität oder Transzendenz oder Religion – oder welches bescheuerte Wort auch immer man dafür verwenden mag – ja, wenn ich das vernachlässige, dass ich dann auf jeden Fall genauso
einer mangelbedingten Krankheit verfalle, wie wenn ich den körperlichen Bereich
vernachlässige. Ich bin mir sicher, wir brauchen einen Zugang zu einem nährenden
Lebenssinn und zur großen Geborgenheit, mit der wir uns verbunden und in der
wir uns sicher und aufgehoben fühlen können.“
„Das klingt schön, Lukas – kannst du mir mehr darüber erzählen?“
„Heute Nacht hatte ich einen eigenartigen Traum, der vielleicht ganz gut auf den
Punkt bringt, worum es mir geht.“
„Schieß los!“
„Ich
träumte davon in einer Wolke zu sein. Ich fühlte mich darin aufgehoben und geborgen.
Mit der Zeit wurde die Wolke aber immer grauer und ich empfand sie zunehmend als
einengend und als Last. Schließlich wollte ich mich aus der Wolke befreien.
Also begann ich mich von der Wolke abzusondern und verdichtete mich langsam
zu einem Tropfen, der bald schwer genug war um aus ihr herauszufallen. Als ich dann,
aus ihr herausgetropft, durch die Luft brauste, war ich wie berauscht von der Freiheit
und der schier endlosen Weite und dem frischen Wind um meine Ohren. Der ganze
Himmel stand mir zur Verfügung und überall sausten andere Tropfen mit mir durch
die Lüfte. Wir tanzten und spielten und rangelten miteinander und ich wurde immer
schneller und schneller und eilte mit all den Anderen durch den Himmel.
Irgendwann
jedoch wurde mir kühl und aus dem übermütigen Tanz wurde immer wieder ein Zusammenprallen.
Ich begann mich wie ein einsamer Tropf zu fühlen und sehnte mich nach der Wolke zurück. Ich hatte Heimweh nach meiner Wolke und wollte wieder zu ihr.
Das ging aber nicht. Also suchte ich die Nähe zu anderen Tropfen. Aber die,
denen ich nahe sein wollte, bewegten sich von mir fort. Wieder andere kamen auf
mich zugeschossen. Ich glaube sie wollten mich auffressen. Ihnen versuchte ich
zu entfliehen. Es gab aber auch ganz besonders schöne Tropfen, die mir viel
schöner und besonderer vorkamen als all die anderen. Von ihnen fühlte ich mich magisch
angezogen – und es kam bisweilen vor, dass wir zusammenfielen. Gemeinsam war
die Reise schöner. Ich fühlte mich dann nicht mehr allein. Aber irgendwann geschah
es und wir trennten uns wieder voneinander. Ich hatte keine Ahnung warum. Es
geschah einfach. Und es tat unsäglich weh. Danach war ich nicht mehr derselbe und ich fühlte
mich einsamer als je zuvor.
Die
anderen Tropfen gaben mir den Rat nach Vorne zu schauen. »Es geht weiter«,
sagten sie. Und so blickte ich nach Vorne und es ging weiter. Dann erkannte ich,
dass vor mir, ja vor uns allen, ein riesiger Ozean auf uns wartet, auf den wir
alle unaufhaltbar zurasten und auf den wir bald aufschlagen und darin versinken
würden. Das herannahende Ende meiner Reise stand mir deutlich vor Augen. Nicht
viel Zeit war vergangen und ich konnte bald schon hören wie die Tropfen vor mir
auf dem Wasser aufschlugen. Mir wurde klar, dass auch ich diesem Schicksal
nicht entgehen werde – ja, dass niemand von uns diesem Schicksal wird entgehen
können. Dann der Aufprall. Er kam schneller als erwartet. Ich hatte Panik.“
Eckhart
hörte mit voller Aufmerksamkeit zu. Nachdenklich zog er die Augenbrauen nach
oben und nickte dabei kaum merklich mit dem Kopf.
„Aber dann nahm die
Geschichte eine unglaubliche Wendung“, fuhr Lukas fort. „Der
Aufschlag auf dem Wasser war wie eine Begegnung mit etwas, das mir ur-vertraut
ist. Es war als sei ich in meine Mitte zurückgefallen. Eine riesige Last glitt von
mir ab. Alles wurde leicht. Meine sorgenvolle Unruhe löste sich in Luft auf. Ich fühlte mich zu Hause angekommen, sogar noch mehr zu Hause als
einstmals in der Wolke. Auf einen Schlag durchdrang mich – wie soll ich sagen... auf
einen Schlag durchdrang mich… die Fülle des Seins... die Fülle des Lebens. Es ging keine Tür zu, sondern ein Tor öffnete sich...“
Lukas` Gesicht begann aufzuleuchten. Dann fiel er in ein langes und seelenvolles Schweigen.
Nachdem es
eine ganze Weile still gewesen war, nahm Lukas wahr, wie sehr Eckhart ihm mit
ganzer Hingabe zuhörte. Er lauschte selbst dann noch als Lukas schwieg. „Eckhart
versteht das Zuhören wie kaum ein Anderer“ – dachte sich Lukas, nachdem er eine
ganze Zeit lang gar nichts gedacht hatte. Denn auch ohne dass Eckhart irgendetwas
entgegnete, merkte Lukas wie er die Worte und selbst noch das Schweigen in sich aufnahm.
Lukas empfand welches Glück es doch ist solch einen Freund zu haben. Manchmal
schloss Eckhart die Augen, um noch ein wenig besser lauschen zu können. Lukas
fühlte Eckharts Zuhören stärker als jemals zuvor.
Schließlich
öffnete Eckhart seine Augen und suchte fragend nach Lukas` Blick. Dabei löste
sich eine Träne, die den ganzen langen Weg über seine Wange glitt.
„Dann hörte
der Traum auf“, fuhr Lukas angerührt durch Eckhart`s Träne fort, „und
ich versank in einen tiefen, langen und traumlosen Schlaf."
"Als ich erwachte dachte ich es wären Jahrzehnte vergangen. Ich empfand eine tiefe innere Ruhe. Es war ein Morgen wie im Frühling. Ich wusste nicht wer ich bin und wie ich hierher gekommen war. Ich erinnerte mich, dass ich als Tropfen ins Meer stürzte. Daran konnte ich mich noch erinnern. Mir war als ob ein ganzes Leben hinter mir lag. Ich glaube noch niemals hat ein Schlaf mich so erneuert, so verjüngt und so erfrischt. Ich lag da wie ein Baby, das gerade zu unschuldigem Bewusstsein erwachte und in eine neue unverbrauchte und friedvolle Welt hinein blickt.
"Als ich erwachte dachte ich es wären Jahrzehnte vergangen. Ich empfand eine tiefe innere Ruhe. Es war ein Morgen wie im Frühling. Ich wusste nicht wer ich bin und wie ich hierher gekommen war. Ich erinnerte mich, dass ich als Tropfen ins Meer stürzte. Daran konnte ich mich noch erinnern. Mir war als ob ein ganzes Leben hinter mir lag. Ich glaube noch niemals hat ein Schlaf mich so erneuert, so verjüngt und so erfrischt. Ich lag da wie ein Baby, das gerade zu unschuldigem Bewusstsein erwachte und in eine neue unverbrauchte und friedvolle Welt hinein blickt.
Vielleicht
bin ich gestorben, fragte ich mich. Vielleicht bin ich gestorben und
wiedergeboren als jemand anderes… oder wiedergeboren an einem anderen Ort? Jedenfalls
war ich jetzt merkwürdig wach, freudig und ausgeschlafen. Und so lag ich
friedvoll im sonnenbeschienen Garten meiner Seele. War es meine Seele?
Nur eines
wusste ich. Dass ich nicht mehr zurück wollte in das wahnsinnige Treiben meines
alten Lebens. Denn dieses Leben habe ich bis zum Ekel ausgekostet. Es schien mir
öd und leer; voll von Überdruss, voll von Elend, voll von Tod. Es gibt
kaum einen Dreck, mit dem ich mich nicht beschmutzt hatte. Meine Seele kam
mir bis anhin und bisweilen nicht vor wie ein schöner, sonnenbeschienener Garten, sondern vielmehr wie ein
vollgekotzter Stadtpark.
Jetzt hingegen
empfand ich ein Gefühl tiefer innerer Freude und Freiheit. Auf meine Bettdecke
fiel ein Sonnenstrahl. Aus allen Fenstern fiel Licht ins Zimmer, aber es war alles
dasselbe Licht. Die junge Birke, die sich vor mein Fenster neigt, erstrahlte in einem goldenen Licht. Ihre welken Blätter leuchten in warmen Tönen. Ich roch den Duft der frischen Laken. Ich hörte das Zwitschern
der Vögel; auch hörte ich das leise Rauschen einer Quelle. Alles war einfach so
wie es ist – und es war gut so. In jedem Ding pulsierte die Magie der
Unendlichkeit. Jede Form, jeder Duft, jeder Laut kam mir vor wie ein Ausdruck tiefer
zauberhafter Ewigkeit. Ich fühlte mich wie rein gewaschen. Die Luft war frisch
und die Sonne wärmte mich. Ihr Licht flutete den Raum. Ich hatte den Eindruck
in einen umfassenden und tiefen Lebenssinn hineingefallen zu sein. Mir war als
wäre ich, nach einer langen Reise, endlich zu Hause angekommen. Endlich daheim.
Ich fühlte mich heil. Alles, was ist, kam mir vor wie ein Teil etwas Größerem. Gutes und Böses, Altes und Neues, Leben und Tod... Alles war Teil des Ganzen – und es war gut so.
Mir dämmerte,
dass dieser Lebenssinn in der Tiefe des Seins schon immer da gewesen sein muss – ich ihm gegenüber aber verschlossen war. Nun aber wurde mir immer klarer, dass weder ich noch irgendjemand je daraus herausfallen kann."
Sanft, aber im Tonfall einer tiefsitzenden inneren Überzeugung, fügte Eckhart hinzu: "Wir
können Es nur vergessen oder blind und taub dafür werden, aber Es ist immer da.
Ich
glaube es gibt kein größeres Heilmittel als unseren tiefsten Wesensgrund.
Aber erzähl mir bitte noch ein wenig mehr von der Quelle. Du hast erwähnt du hörtest das leise Rauschen einer Quelle.“
Aber erzähl mir bitte noch ein wenig mehr von der Quelle. Du hast erwähnt du hörtest das leise Rauschen einer Quelle.“
„Ja. Als
ich erwachte, hörte ich zunächst die Quelle und blickte dann tief in sie
hinein. Noch nie hat mir Wasser so gut gefallen. Nie zuvor hatte ich die Musik
und die Sprache des Wassers so deutlich, so stark und so schön vernommen. Wie
dankbar war ich dieser Quelle. Sie sprudelte fröhlich und unaufhörlich. Das Wasser, das aus
ihr hervorsprudelte, war jeden Augenblick neu und anders und doch war es immer die
gleiche Quelle. Ich fühlte mich von allen Seiten und Zeiten des Lebens zugleich
umspült. Ich fühlte eine tiefe Liebe zu dieser sprudelnden Quelle und ich
spürte den Entschluss sie nicht so bald wieder zu verlassen; und ich hatte die tiefe
innere Gewissheit immer wieder zu ihr zurückkehren zu können. Das machte mich
glücklich. Ich fühlte mich sicher.“
Dann
verfiel Lukas erneut in ein bewegtes Schweigen und Eckhart hörte ihm erneut dabei
zu.
„Ich
verstehe sehr gut worüber du sprichst“, sagte Eckhart endlich, nachdem er Lukas
lange genug zugehört hatte. „Die Quelle des Lebens ist uns näher als die eigene
Halsschlagader.“[1]
„Näher als
die eigene Halsschlagader“ – wiederholte Lukas, indem er jedes Wort langsam und mit andächtiger Sorgfalt nachsprach, so als würde er eine heilige Formel wiederholen: „Weißt du was ich
glaube", sagte er schließlich: "wenn wir die Quelle des Lebens in uns verstehen, dann werden wir Alles
verstehen. Darin erschließt sich uns der große Lebenssinn; darin eröffnet
sich uns das große Geheimnis des Lebens.“
„Die
Quelle weiß Alles“, antwortete Eckhart bedächtig. „Von ihr können wir
unaufhörlich lernen. Vor allem aber lernen wir von ihr das Zuhören, mit
geöffneter Seele und ohne Vorurteil und Meinung. Für sie gibt es kein Gut oder
Böse, keine Vergangenheit oder Zukunft. Sie ist einfach da. Die Quelle ist
überall. Sie ist im Ursprung und in der Mündung, in der Wolke und im Regen, im Nebel und im Meer, im Garten und in den Straßen, im Unkraut und den Früchten, in den Rosen und ihren Dornen – und in diesem Kaffee, den wir gerade trinken. Sie ist in uns. Sie ist in jedem Lebewesen.
Sie ist überall gleich gegenwärtig da.“
Lukas
lächelte.
Eckhart lächelte
auch.
„Es ist
gut, dass du die Quelle gefunden hast. Das ist sehr gut.“
„Ja. Es
ist gut. Das ist sehr gut. Meine Reise durch das Jahr führte mich letztlich
also zu dem, was verschüttet und überlagert war, was ich vergessen und
verdrängt hatte. Zu Etwas, das mir im Leben ganz wesentlich abhanden gekommen
war und gefehlt hatte. Zu der Essenz des Lebens, zu der ich den Zugang verlor.“
Eckart legte
mit einer sanften Bewegung seine Hand auf Lukas` Hand. „Nun hast du die Quelle des
Lebens in dir entdeckt und mit ihr ein Gefühl der Ewigkeit und der
Unzerstörbarkeit allen Lebens.“
Lukas
nickte. Er wollte seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Er wollte sie nie mehr zurückhalten. Sie sollten fließen. „Ich glaube es gibt ein
Wort, das auf diese Erfahrung hindeutet“, sagte er ergriffen und beinahe schluchzend:
„Es ist ein Wort, das ich lange nicht benutzt und wohl nie richtig verstanden
habe. Ich glaube es ist das Wort Gott – oder besser Liebe?“
Sehr bewegender Text! Regt echt zum Denken an.
AntwortenLöschenIst die Freude an den kleinen Dingen im Leben einfach nur Verblendung und ein Ignorieren der Wichtigkeit anderer Dinge, oder ist sie eine Form wahrer Weisheit?
Dankeschön Eilean!
Löschen...ich glaube auch Eilean - im Kleinen, Einfachen und scheinbar Unbedeutenden etwas Besonderes... Grosses... Schönes... und Wertvolles sehen zu können - vielleicht ist es das, worauf es ankommt... das, was uns die Magie des Lebens sehend macht...
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