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Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen.

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Liebe Schreibende

In unserer hektischen Welt, dominiert von High-Speed-Rechnern, Zeitmangel, Medien, Facebook und Leistungsdruck, versuchen wir uns hier eine kleine Insel der Besinnung zu erhalten. Sich einmal im Monat in Ruhe niederzusetzen, sich mit einem Thema eingehend zu beschäftigen und dann die passenden Worte zu finden, um seine Gedanken mit anderen zu teilen, erscheint mir dabei ein geeigneter Weg, aus dieser Alltagshektik auszubrechen.

Sollten wir innerhalb eines Jahres genügend Beiträge beisammen haben, werde ich diese zusammentragen und in Buchform drucken lassen. So hat man dann Ende Jahr ein schönes Büchlein zur Hand - zur Erinnerung, oder als Geschenk zu Weihnachten, oder auch, um die Heimbibliothek mit einem eigenen Werk etwas auszubauen.

Dann also viel Spass beim Schreiben!

Eilean

Dienstag, 13. Dezember 2016

Die Quelle


 „Gestern bist du gestorben – nicht wahr?“  

„Genau so ist es. Exakt gestern vor einem Jahr, am 23. Dezember, nachdem ich von unserem Treffen nach Hause gegangen war, entschied ich mich so zu leben als hätte ich noch genau ein Jahr zu leben. Wir saßen zusammen beim Bier, haben geredet – und einmal mehr fand ich mich an einem Punkt wieder, an dem ich wissen wollte wofür es sich zu leben lohnt. Ich fragte mich – was ist der Sinn von diesen paar Jahrzehnten, die wir auf diesem unbedeutenden Staubkorn am Rande des Universums herum latschen?“

„Und – hat dir das Experiment neue Erkenntnisse gebracht? Wie stehst du heute, sozusagen an deinem Todestag, zu dieser Frage?“

„Vor einem Jahr steckte ich in einer fetten Krise. Von außen betrachtet schien ich zwar alles zu haben; und von daher gab es für mich keinen erkennbaren Grund zur Klage. Trotzdem hatte ich immer wieder das nagende und tiefsitzende Gefühl, dass irgendetwas in meinem Leben nicht stimmt; dass mir irgendetwas Entscheidendes fehlt. Also machte ich mich auf die Suche, ohne genau zu wissen wonach. Letztlich suchte ich wohl das Glück, wie dies vermutlich alle anderen auch tun, auf mehr oder weniger bewusste Weise. Ich suchte es in angenehmen Erlebnissen wie gutem Essen, Reisen, sozialer Anerkennung, Sex, Drugs and Rock `n Roll und natürlich in der Liebe – mit all den romantischen Gefühlen und tollen Erfahrungen, die man landauf landab so gerne hat. Das alles bedeutete für mich ja auch ein Stück vom Glück – aber es hielt eben nie lange vor. Es kam immer wieder Leere – und die fühlte sich schrecklich an. Also versuchte ich sie zu vermeiden und mich mit Arbeit und Zerstreuungen zuzuballern, so gut es ging. Und daher versuchte ich auch unangenehmen Gefühlen wie Angst, Leid, Einsamkeit, Trennung, Trauer und Liebeskummer aus dem Weg zu gehen. Das ist mir jedoch, wie du ja zu Genüge mitbekommen hast, nicht besonders gut geglückt. In diesem Jahr jedoch wollte ich mich dem Leben stellen, so wie es ist, ohne Abzug. Mit allem, was dazu gehört. Ich war bereit mich ganz darauf einzulassen.“

„Oh ja, du warst sehr erfahrungsoffen unterwegs – und hattest auf deiner Reise durch  das Experiment prächtige Höhenflüge, aber so verzweifelt und auf der Fresse wie in diesem Jahr habe ich dich auch noch nie erlebt.“

„Ja genau. So ist das. Und darum – jetzt, am Ende meines Experiments angelangt, neige ich sehr dazu meine Suche anders zu beschreiben. Ich suche nicht mehr das Glück, sondern das Heil.“

„Was meinst du damit?“

„Mit heil sein meine ich etwas ganz anderes als mit glücklich sein. Ich meine damit, dass meine Unzufriedenheit und mein immer wiederkehrendes Leeregefühl vor allem darin gründet, dass mir bislang etwas Entscheidendes gefehlt hat.“

„Was glaubst du denn, was dir fehlt – oder gefehlt hat?“

„Ich glaube, nein ich bin mir sicher, dass ich spirituell vollkommen unterernährt bin. Ja, dass ich meine religiösen oder transzendenten Grundbedürfnisse – irgendwie behagen mir diese Wörter nicht – ja, dass ich diesen Mangel über weite Strecken noch nicht einmal richtig gespürt habe. Die Symptome dieser Unterernährung nahm ich natürlich schon immer irgendwie wahr, aber ich habe ihren Ursprung nie richtig erkannt. Und darum habe ich den Mangel am falschen Ende zu stopfen versucht. Und das hat es nicht besser gemacht. Langfristig sogar noch schlimmer. Heute aber bin ich fest davon überzeugt, dass ich an einer spirituellen Form der Mangelernährung leide. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, wenn ich meine Spiritualität oder Transzendenz oder Religion – oder welches bescheuerte Wort auch immer man dafür verwenden mag – ja, wenn ich das vernachlässige, dass ich dann auf jeden Fall genauso einer mangelbedingten Krankheit verfalle, wie wenn ich den körperlichen Bereich vernachlässige. Ich bin mir sicher, wir brauchen einen Zugang zu einem nährenden Lebenssinn und zur großen Geborgenheit, mit der wir uns verbunden und in der wir uns sicher und aufgehoben fühlen können.“

„Das klingt schön, Lukas – kannst du mir mehr darüber erzählen?“

„Heute Nacht hatte ich einen eigenartigen Traum, der vielleicht ganz gut auf den Punkt bringt, worum es mir geht.“

„Schieß los!“

„Ich träumte davon in einer Wolke zu sein. Ich fühlte mich darin aufgehoben und geborgen. Mit der Zeit wurde die Wolke aber immer grauer und ich empfand sie zunehmend als einengend und als Last. Schließlich wollte ich mich aus der Wolke befreien. Also begann ich mich von der Wolke abzusondern und verdichtete mich langsam zu einem Tropfen, der bald schwer genug war um aus ihr herauszufallen. Als ich dann, aus ihr herausgetropft, durch die Luft brauste, war ich wie berauscht von der Freiheit und der schier endlosen Weite und dem frischen Wind um meine Ohren. Der ganze Himmel stand mir zur Verfügung und überall sausten andere Tropfen mit mir durch die Lüfte. Wir tanzten und spielten und rangelten miteinander und ich wurde immer schneller und schneller und eilte mit all den Anderen durch den Himmel.

Irgendwann jedoch wurde mir kühl und aus dem übermütigen Tanz wurde immer wieder ein Zusammenprallen. Ich begann mich wie ein einsamer Tropf zu fühlen und sehnte mich nach der Wolke zurück. Ich hatte Heimweh nach meiner Wolke und wollte wieder zu ihr. Das ging aber nicht. Also suchte ich die Nähe zu anderen Tropfen. Aber die, denen ich nahe sein wollte, bewegten sich von mir fort. Wieder andere kamen auf mich zugeschossen. Ich glaube sie wollten mich auffressen. Ihnen versuchte ich zu entfliehen. Es gab aber auch ganz besonders schöne Tropfen, die mir viel schöner und besonderer vorkamen als all die anderen. Von ihnen fühlte ich mich magisch angezogen – und es kam bisweilen vor, dass wir zusammenfielen. Gemeinsam war die Reise schöner. Ich fühlte mich dann nicht mehr allein. Aber irgendwann geschah es und wir trennten uns wieder voneinander. Ich hatte keine Ahnung warum. Es geschah einfach. Und es tat unsäglich weh. Danach war ich nicht mehr derselbe und ich fühlte mich einsamer als je zuvor.

Die anderen Tropfen gaben mir den Rat nach Vorne zu schauen. »Es geht weiter«, sagten sie. Und so blickte ich nach Vorne und es ging weiter. Dann erkannte ich, dass vor mir, ja vor uns allen, ein riesiger Ozean auf uns wartet, auf den wir alle unaufhaltbar zurasten und auf den wir bald aufschlagen und darin versinken würden. Das herannahende Ende meiner Reise stand mir deutlich vor Augen. Nicht viel Zeit war vergangen und ich konnte bald schon hören wie die Tropfen vor mir auf dem Wasser aufschlugen. Mir wurde klar, dass auch ich diesem Schicksal nicht entgehen werde – ja, dass niemand von uns diesem Schicksal wird entgehen können. Dann der Aufprall. Er kam schneller als erwartet. Ich hatte Panik.“

Eckhart hörte mit voller Aufmerksamkeit zu. Nachdenklich zog er die Augenbrauen nach oben und nickte dabei kaum merklich mit dem Kopf.

„Aber dann nahm die Geschichte eine unglaubliche Wendung“, fuhr Lukas fort. „Der Aufschlag auf dem Wasser war wie eine Begegnung mit etwas, das mir ur-vertraut ist. Es war als sei ich in meine Mitte zurückgefallen. Eine riesige Last glitt von mir ab. Alles wurde leicht. Meine sorgenvolle Unruhe löste sich in Luft auf. Ich fühlte mich zu Hause angekommen, sogar noch mehr zu Hause als einstmals in der Wolke. Auf einen Schlag durchdrang mich – wie soll ich sagen... auf einen Schlag durchdrang mich… die Fülle des Seins... die Fülle des Lebens. Es ging keine Tür zu, sondern ein Tor öffnete sich...“

Lukas` Gesicht begann aufzuleuchten. Dann fiel er in ein langes und seelenvolles Schweigen.

Nachdem es eine ganze Weile still gewesen war, nahm Lukas wahr, wie sehr Eckhart ihm mit ganzer Hingabe zuhörte. Er lauschte selbst dann noch als Lukas schwieg. „Eckhart versteht das Zuhören wie kaum ein Anderer“ – dachte sich Lukas, nachdem er eine ganze Zeit lang gar nichts gedacht hatte. Denn auch ohne dass Eckhart irgendetwas entgegnete, merkte Lukas wie er die Worte und selbst noch das Schweigen in sich aufnahm. Lukas empfand welches Glück es doch ist solch einen Freund zu haben. Manchmal schloss Eckhart die Augen, um noch ein wenig besser lauschen zu können. Lukas fühlte Eckharts Zuhören stärker als jemals zuvor.

Schließlich öffnete Eckhart seine Augen und suchte fragend nach Lukas` Blick. Dabei löste sich eine Träne, die den ganzen langen Weg über seine Wange glitt.

„Dann hörte der Traum auf“, fuhr Lukas angerührt durch Eckhart`s Träne fort, „und ich versank in einen tiefen, langen und traumlosen Schlaf."

"Als ich erwachte dachte ich es wären Jahrzehnte vergangen. Ich empfand eine tiefe innere Ruhe. Es war ein Morgen wie im Frühling. Ich wusste nicht wer ich bin und wie ich hierher gekommen war. Ich erinnerte mich, dass ich als Tropfen ins Meer stürzte. Daran konnte ich mich noch erinnern. Mir war als ob ein ganzes Leben hinter mir lag. Ich glaube noch niemals hat ein Schlaf mich so erneuert, so verjüngt und so erfrischt. Ich lag da wie ein Baby, das gerade zu unschuldigem Bewusstsein erwachte und in eine neue unverbrauchte und friedvolle Welt hinein blickt.
Vielleicht bin ich gestorben, fragte ich mich. Vielleicht bin ich gestorben und wiedergeboren als jemand anderes… oder wiedergeboren an einem anderen Ort? Jedenfalls war ich jetzt merkwürdig wach, freudig und ausgeschlafen. Und so lag ich friedvoll im sonnenbeschienen Garten meiner Seele. War es meine Seele?
Nur eines wusste ich. Dass ich nicht mehr zurück wollte in das wahnsinnige Treiben meines alten Lebens. Denn dieses Leben habe ich bis zum Ekel ausgekostet. Es schien mir öd und leer; voll von Überdruss, voll von Elend, voll von Tod. Es gibt kaum einen Dreck, mit dem ich mich nicht beschmutzt hatte. Meine Seele kam mir bis anhin und bisweilen nicht vor wie ein schöner, sonnenbeschienener Garten, sondern vielmehr wie ein vollgekotzter Stadtpark.
Jetzt hingegen empfand ich ein Gefühl tiefer innerer Freude und Freiheit. Auf meine Bettdecke fiel ein Sonnenstrahl. Aus allen Fenstern fiel Licht ins Zimmer, aber es war alles dasselbe Licht. Die junge Birke, die sich vor mein Fenster neigt, erstrahlte in einem goldenen Licht. Ihre welken Blätter leuchten in warmen Tönen. Ich roch den Duft der frischen Laken. Ich hörte das Zwitschern der Vögel; auch hörte ich das leise Rauschen einer Quelle. Alles war einfach so wie es ist – und es war gut so. In jedem Ding pulsierte die Magie der Unendlichkeit. Jede Form, jeder Duft, jeder Laut kam mir vor wie ein Ausdruck tiefer zauberhafter Ewigkeit. Ich fühlte mich wie rein gewaschen. Die Luft war frisch und die Sonne wärmte mich. Ihr Licht flutete den Raum. Ich hatte den Eindruck in einen umfassenden und tiefen Lebenssinn hineingefallen zu sein. Mir war als wäre ich, nach einer langen Reise, endlich zu Hause angekommen. Endlich daheim. Ich fühlte mich heil. Alles, was ist, kam mir vor wie ein Teil etwas Größerem. Gutes und Böses, Altes und Neues, Leben und Tod... Alles war Teil des Ganzen und es war gut so. 
Mir dämmerte, dass dieser Lebenssinn in der Tiefe des Seins schon immer da gewesen sein muss – ich ihm gegenüber aber verschlossen war. Nun aber wurde mir immer klarer, dass weder ich noch irgendjemand je daraus herausfallen kann." 

Sanft, aber im Tonfall einer tiefsitzenden inneren Überzeugung, fügte Eckhart hinzu: "Wir können Es nur vergessen oder blind und taub dafür werden, aber Es ist immer da. Ich glaube es gibt kein größeres Heilmittel als unseren tiefsten Wesensgrund.
Aber erzähl mir bitte noch ein wenig mehr von der Quelle. Du hast erwähnt du hörtest das leise Rauschen einer Quelle.“

„Ja. Als ich erwachte, hörte ich zunächst die Quelle und blickte dann tief in sie hinein. Noch nie hat mir Wasser so gut gefallen. Nie zuvor hatte ich die Musik und die Sprache des Wassers so deutlich, so stark und so schön vernommen. Wie dankbar war ich dieser Quelle. Sie sprudelte fröhlich und unaufhörlich. Das Wasser, das aus ihr hervorsprudelte, war jeden Augenblick neu und anders und doch war es immer die gleiche Quelle. Ich fühlte mich von allen Seiten und Zeiten des Lebens zugleich umspült. Ich fühlte eine tiefe Liebe zu dieser sprudelnden Quelle und ich spürte den Entschluss sie nicht so bald wieder zu verlassen; und ich hatte die tiefe innere Gewissheit immer wieder zu ihr zurückkehren zu können. Das machte mich glücklich. Ich fühlte mich sicher.“

Dann verfiel Lukas erneut in ein bewegtes Schweigen und Eckhart hörte ihm erneut dabei zu.

„Ich verstehe sehr gut worüber du sprichst“, sagte Eckhart endlich, nachdem er Lukas lange genug zugehört hatte. „Die Quelle des Lebens ist uns näher als die eigene Halsschlagader.“[1]

„Näher als die eigene Halsschlagader“ – wiederholte Lukas, indem er jedes Wort langsam und mit andächtiger Sorgfalt nachsprach, so als würde er eine heilige Formel wiederholen: „Weißt du was ich glaube", sagte er schließlich: "wenn wir die Quelle des Lebens in uns verstehen, dann werden wir Alles verstehen. Darin erschließt sich uns der große Lebenssinn; darin eröffnet sich uns das große Geheimnis des Lebens.“

„Die Quelle weiß Alles“, antwortete Eckhart bedächtig. „Von ihr können wir unaufhörlich lernen. Vor allem aber lernen wir von ihr das Zuhören, mit geöffneter Seele und ohne Vorurteil und Meinung. Für sie gibt es kein Gut oder Böse, keine Vergangenheit oder Zukunft. Sie ist einfach da. Die Quelle ist überall. Sie ist im Ursprung und in der Mündung, in der Wolke und im Regen, im Nebel und im Meer, im Garten und in den Straßen, im Unkraut und den Früchten, in den Rosen und ihren Dornen  und in diesem Kaffee, den wir gerade trinken. Sie ist in uns. Sie ist in jedem Lebewesen. Sie ist überall gleich gegenwärtig da.“

Lukas lächelte.

Eckhart lächelte auch.

„Es ist gut, dass du die Quelle gefunden hast. Das ist sehr gut.“

„Ja. Es ist gut. Das ist sehr gut. Meine Reise durch das Jahr führte mich letztlich also zu dem, was verschüttet und überlagert war, was ich vergessen und verdrängt hatte. Zu Etwas, das mir im Leben ganz wesentlich abhanden gekommen war und gefehlt hatte. Zu der Essenz des Lebens, zu der ich den Zugang verlor.“

Eckart legte mit einer sanften Bewegung seine Hand auf Lukas` Hand. „Nun hast du die Quelle des Lebens in dir entdeckt und mit ihr ein Gefühl der Ewigkeit und der Unzerstörbarkeit allen Lebens.“

Lukas nickte. Er wollte seine Tränen nicht mehr zurückhalten. Er wollte sie nie mehr zurückhalten. Sie sollten fließen. „Ich glaube es gibt ein Wort, das auf diese Erfahrung hindeutet“, sagte er ergriffen und beinahe schluchzend: „Es ist ein Wort, das ich lange nicht benutzt und wohl nie richtig verstanden habe. Ich glaube es ist das Wort Gott – oder besser Liebe?“




  • [1] Angelehnt an einen Vers im Koran  50, 16

3 Kommentare:

  1. Sehr bewegender Text! Regt echt zum Denken an.

    Ist die Freude an den kleinen Dingen im Leben einfach nur Verblendung und ein Ignorieren der Wichtigkeit anderer Dinge, oder ist sie eine Form wahrer Weisheit?

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    1. ...ich glaube auch Eilean - im Kleinen, Einfachen und scheinbar Unbedeutenden etwas Besonderes... Grosses... Schönes... und Wertvolles sehen zu können - vielleicht ist es das, worauf es ankommt... das, was uns die Magie des Lebens sehend macht...

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